Sektionen
- Der deutschsprachige politische Roman
- Praktizierte Literatur im skandinavischen Kulturraum
- Literatur, Kunst und Musik im Kontext Deutsch als Fremd- und Zweitsprache
- Sprache in der Literatur
- Die deutschsprachige Kultur und Lateinamerika
- Politische Romantik im 19. und 20. Jahrhundert
- Die deutsche Romantik und ihre Folgen
- Sprachkonzepte und Grammatikmodelle im DaFiA-Unterricht
- Luxemburgistik im Spannungsfeld von Mehrsprachigkeit, Regionalität, Nationalität und Internationalität
- Multimediale und transnationale Kommunikation im Barockzeitalter
- Beschreibende deutsche Grammatik
- Positionierung und Argumentation im mündlichen Erzählen
- Klimachaos und Naturkatastrophen in der deutschen Literatur - Desaster und deren Deutung
- Post/Nationale Vorstellungen von ‚Heimat’ in deutschen, europäischen und globalen Kontexten
- Karikatur im Fremdsprachenunterricht: Zur gegenwärtigen sprachdidaktischen Rolle des satirischen Bildes
- Theorie und Geschichte der Translationswissenschaft
- Synthetische Grammatik des Deutschen als einzelsprachliche Grammatik auf universeller Basis
- Bilaterale Interkulturelle Kommunikation in der Globalisierung
- Entwicklungen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur und Medien nach 1989
- Nationale Erinnerungskulturen im Zeitalter der Globalisierung (zusammengelegt mit Sektion 30 (Germanistische Forschungen zu den Kulturlandschaften Galizien und Bukowina)
- Interkulturalität als Herausforderung und Forschungsparadigma der Literatur- und Medienwissenschaft
- Globalisierung – eine kulturelle Herausforderung für die Literaturwissenschaft? Germanistische Abgrenzungen.
- Interferenz-Onomastik
- Germanistische Textlinguistik
- Deutsch im Rahmen von Mehrsprachigkeitskonzepten
- Vormoderne Textualität
- Ich, Individualität, Individuum – kulturelle Selbstvergewisserung in der Literatur
- Nationale und Transnationale Identitäten in der Literatur
- Oudere Nederlandse Letterkunde (Ältere Niederländische Literatur)
- Deutsche Dialekte und Regionalsprachen
- Deutschlernen an der Grenze. Wider den Einheitsunterricht!
- Niederländische Sprach- und Literaturwissenschaft mit besonderer Berücksichtigung des Afrikaans
- Diachronische, diatopische und typologische Aspekte des Sprachwandels
- Klassische Moderne-Schwellen
- Einheit in der Vielfalt? Der Europadiskurs der SchriftstellerInnen seit der Klassik Leitung: Lützeler, Paul Michael (St. Louis, USA; jahrbuch@artsci.wustl.edu)
- Film und visuelle Medien
- Erzählte Geschichte – erinnerte Literatur
- Vielheit und Einheit des Erzählens? Möglichkeiten einer historischen Narratologie
- Digitalität und Textkulturen
- Deutsch-polnische Erinnerungsorte
- Jiddische Sprache und Literatur in Geschichte und Gegenwart
- Sprachliche Höflichkeit zwischen Etikette und kommunikativer Kompetenz:
- Koloniale und postkoloniale deutschsprachige Literatur
- Formen literarischer und intellektueller Zusammenarbeit
- De Nederlandse taalkunde – diachroon en synchroon (Die niederländische Sprachwissenschaft – diachronisch und synchronisch)
- Schreiben im Holocaust
- Aufgaben der Erforschung der Mittleren Deutschen Literatur bzw. der Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit
- Literatur-Kultur-Medien im germanistischen Kontext (zusammengelegt mit Sektion 52: Zur Hermeneutik digitaler Literatur)
- Corpusdaten und grammatische Regeln
- Geschichte des Deutschen als Fremdsprachenunterricht weltweit/ Geschichte von DaF weltweit
- Kontakt und Transfer in der Sprach- und Literaturgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
- Geschlecht, Generation und Nation
- Diskurslinguistik im Spannungsfeld von Deskription und Kritik
- Deutsche Morphologie im Kontrast
- Deutsch als Fremdsprache im Wandel. Von der linguistischen Fremdsprachendidaktik zur interkulturellen Fremdsprachenpädagogik?
- Fachsprachen in Theorie und Praxis
- Indien im Spiegel der deutschen Dichtung
- Interkulturelles Verstehen und kontrastives Vergleichen
- Stadtvorstellungen und -utopien in Literatur und Geschichte
- Autofiktion. Neue Verfahren literarischer Selbstdarstellung
- Textsorten und Sprachgeschichte

